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Presse und Publikationen

Hier gelangen Sie direkt zum Presse-Archiv bei OpenPR mit den aktuellen Presse-Informationen der eHealthOpen Limited. Empfehlenswerte Artikel aus der Presse finden Sie rechts.

*** Januar 2009 ***
eHealthOpen begrüßt das Gutachten im Rahmen des IT-Gipfels der Bundeskanzlerin und die enthaltene Empfehlung eines "Masterplans eHealth" - schließlich publiziert im Jahr 2003 bereits Heino Kuhlemann den Sinn einer Roadmap 2015 - s. rechts

*** Ende April 2008 ***
Seit Ende April 2008 liegt die Ausgabe 2 des GMDS-Leitfadens für das rechnerunterstütze Dokumentenmanagement und die digitiale Archivierung von Patientenunterlagen im Gesundheitswesen vor. Er wurde u.a. unter Mitwirkung von Heino Kuhlemann erstellt. Interessenten können den Leitfaden beim GIT-Verlag, Frau C. Rothermel  c.rothermel@gitverlag.com  anfordern.

*** Mai 2008 ***
Nun ist es publiziert: Das Schlierseer Memorandum der GMDS und des BVMI zum beweissicheren Scannen finden Sie rechts...

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Tipp: Die Ausgabe 01/2008 der www.e-health-com.de. Aus dem Editorial sei zitiert:

"DIE SCHLIERSEE-KONFERENZ zum Thema elektronische Patientenakten im Januar trug den Untertitel 'eHealth auf den Punkt gebracht!' Doch so hervorragend die Veranstaltung auch vorbereitet und organisiert war, so sehr wurde mit ihr aber ebenfalls auf den Punkt gebracht, woran es derzeit noch bei diesem Thema mangelt: eine einheitliche Linie, ein gemeinsames Vorgehen. Wenn es nach Peter Waegemann ginge, der dort das Impulsreferat hielt, läge die Messlatte für eine solche Akte hoch. Rund 40 unabdingbare Funktionalitäten beschrieb der Experte aus den USA (siehe auch "Post aus Amerika" auf Seite 13). Daran konnten und wollten sich die folgenden Referenten nicht messen. So stellte zum Beispiel Michael Martinet die persönliche Gesundheitsakte der DAK vor, die darauf setzt, dass die Versicherten ein Eigeninteresse daran haben, ihre Gesundheitsdaten selbst zu pflegen und zu archivieren. Ein völlig anderes Konzept wird mit der Fallakte verfolgt, wie sie Carsten Fehler von der GMD vorstellte. Sie steht unter der Verantwortung der Leistungserbringer, die bei der Behandlung eines Patienten zusammenarbeiten.

PROBLEMATISCH IST DABEI: aber gar nicht das Vorhandensein verschiedener Konzepte. Hier gilt der Darwin’sche Grundsatz "Survival of the fittest", die besten Konzepte werden sich durchsetzen. Wie dieser "Wettkampf" ausgehen wird, ist kaum vorherzusagen. Zumal manch ein Konzept vielleicht nur einen Etappensieg erreichen wird, um dann doch noch von anderen überholt zu werden. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Prozess nicht allzu viel Geld verschlingt. Ein Mehr an Gemeinsamkeit und Kooperation würde womöglich hier ein Weniger an Kosten
bedeuten – übrigens Kosten, die letztlich von den Versicherten zu zahlen sind.

DAMIT SIND WIR BEIM THEMA. Es ist keineswegs sicher, dass wir in 30 oder 40 Jahren noch von Fallakten sprechen werden. Dennoch handelt es sich dabei sicherlich um einen sinnvollen Zwischenschritt in Richtung einer umfassenden und sektorübergreifenden Kommunikation. Das Erstaunliche daran ist, dass sich in diesem Fall Konkurrenten auf eine einheitliche Linie, auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt haben. Lesen Sie hierzu unsere Gesprächsrunde ab Seite 34 sowie das Porträt des Mannes, der hinter diesem Konzept steckt (ab Seite 40)." (Editorial der Print-Ausgabe der www.e-health-com.de, Ausgabe 01/2008)


ausgewählte Artikel
  • Schlierseer Memorandum zum beweissicheren Scannen <pdf>
  • Bericht über den Schlierseer Jahresauftakt 2008 <pdf>
  • Fachartikel digitale Signatur im Krankenhaus August 2007 <pdf>
  • Forderung und Vorschlag einer Roadmap 2015 für Health IT aus dem Jahre 2003! <pdf>
  • Bericht über die Konferenz zum IT-Service-Management in Schliersee März 2007 <pdf>
    Hinweis: Die Konferenz aus 2007 zum IT-Service-Management wurde nicht von eHealthOpen veranstaltet. eHealthOpen hat die veranstaltenden Verbände lediglich vor Ort bei der Organisation des Rahmenprogramms unterstützt.
  • Beweiskraft digital erzeugter und digialisierter (gescannter) Dokumente Mai 2005 <pdf>
  • Das TPO-Konzept als Planungs-Philosophie im Krankenhaus Mai 2005 <pdf>
  • Im Podium beim Bundeverband der Volks- und Betriebswirte e.V. auf der CeBIT 2006 <pdf>
  • Übergabe der Lösungsarchitektur an die Ministerin Ulla Schmidt, April 2005 <pdf>
  • Trugschlüsse biometrischer Untersuchungen (September 1996, aber immer noch aktuell) <pdf>

weitere Artikel